August 2017:

Baltische Länder zwischen Tradition und Moderne

Unser Ersteindruck von Liepaja war wegen der vielfach in dunklen Tönen gehaltenen Häuser eher ernüchternd. Wir lernten dann jedoch eine Stadt mit sehr viel Kultur kennen. In der reformierten Dreifaltigkeitskirche, die eher wie ein Schloss als eine Kirche aussieht und einen Beichtstuhl und eine Herzogsloge im Rokoko-Stil aufweist, organisierte uns die deutschsprechende Kirchenhüterin ein Privatkonzert auf der (mit Tüchern eingehüllten) Kirchenorgel, die zu einer der grössten in Europa zählt. Im Haus des Kunsthandwerks bestaunten wir, wie Stoffe gewebt sowie Keramikartikel, Korbwaren, Duftkerzen, Gegenstände aus Leder – u.a. Buchdeckel – und vieles mehr hergestellt wurden bzw. immer noch werden. Auf dem riesengrossen Zentralmarkt deckten wir uns mit leckeren Lebensmitteln ein. Ein Spaziergang durch den Strandpark führte uns durch herrlich duftende Kiefernwälder und bei der Badeanstalt vorbei, die Zar Alexander II. seinerzeit der Stadt geschenkt hatte, heute aber leider in einem sehr schlechten Zustand ist. Zudem gibt es in Liepaja einige sehr schicke Villen, die renoviert wurden, aber auch solche, die dringend vor dem Verfall gerettet werden sollten. Nach einer eher abenteuerlichen Fahrt mit dem öffentlichen Bus fanden wir auch die von Zar Nikolai II. errichtete, von aussen mit goldenen Kuppeln beeindruckende orthodoxe Nikolai-Kathedrale, die im Innern diesem Eindruck nicht standhält und zudem inmitten einer tristen Plattenbausiedlung steht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pavilosta, ein kleiner, aber sich für Feriengäste stark entwickelnder Ort, war unser nächstes Ziel. Hier nahmen wir uns endlich Zeit, die WoC aussen etwas zu pflegen und havarierte Stellen am Stahlrumpf abzuschleifen und gegen Rost mit Grundierung und Farbe zu überstreichen. Am ersten August fuhren wir mit dem Dingi den Fluss Saka hinauf und genossen die ruhige Fahrt durch die unberührte Natur.

Obwohl Liepaja in einem lettischen Lied als die „Stadt des Windes“ gepriesen wird, hätte dies eher für Ventspils, die Stadt des Rohoel-Verschiffens, zugetroffen, zumindest während unseres Aufenthalts. Während mehrerer Tage fegte uns der starke Wind fast von den Strassen, und unsere WoC schaukelte im Hafen – möglicherweise weil wir an einer Boje festmachen mussten und nicht an einem Steg – fast so fest wie auf hoher See. Trotzdem haben wir unsere Tage hier wiederum sehr geschätzt. Wir hatten das Glück, dass am ersten Augustwochenende ein Stadtfest gefeiert wurde, was wir per Zufall erfuhren, als wir durch die Stadt schlenderten. So kamen wir in den Genuss einer Aufführung mit Volkstänzen, verschiedenen Musikdarbietungen und einem Wettbewerb, bei dem innerhalb von 24 Stunden Applikationen mit Blumen, Pflanzen und anderen Gegenständen auf Sand in einem ca. 2x2 m grossen Holzrahmen auf der Hafenpromenade gestaltet werden mussten. Als Krönung gab es am Samstagabend ein Feuerwerk, wie wir es vom 1. August oder Silvester in Brunnen kennen. Die Stadt bietet den Touristen auch sonst sehr viel, die Blumenkunstwerke, die Springbrunnen, die Plastiken (erwähnt werden müssen auch die bunten Kühe, wie wir sie von Zürich her kennen) oder den Ankerpfad, um nur einige zu nennen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Früh morgens um fünf Uhr machten wir uns auf den fast 70 sm langen Weg um das Kap Kolka nach Roja. Dort angekommen fanden wir zu unserer Freude wieder einen kleinen idyllischen Hafen an der Mündung eines Flusses. Auf dem Balkon eines Restaurants gegenüber der Marina konnten wir zum ersten Mal am Abend draussen essen – so warm war es. Am nächsten Tag wanderten wir dem Sandstrand entlang und bestaunten die zahlreichen grossen Steine, die im oder am Meer lagen und als Touristenattraktion gelten. Zurückkehrten wir durch das Fischerdorf und durch den Kiefernwald entlang des Flusses Roja, wo Wäsche zum Trocknen hing und der Fluss vom Hang aus betrachtet etwa 5 m unter uns der Mündung entgegenflos.

 

Am 10. August kamen wir nach einer 8 sm langen Fahrt stromauf auf der Daugava im Stadthafen von Riga an. Riga ist eine über 800 Jahre alte Hansestadt, entsprechend viel gibt es dort zu sehen. Wir haben uns die Füsse platt gelaufen, um die Altstadt zu besichtigen, die wunderschönen Jugendstilhäuser zu bewundern oder die vielen Parkanlagen zu durchstreifen. In der 1201 gegründeten und nur 80 Jahre später in die Hanse aufgenommene Stadt gibt es mehr und eindrücklichere architektonische Zeugnisse des Jugendstils als irgendwo sonst (im Baltikum). Auch heute ist die Stadt das Wirtschafts- und  Kulturzentrum der baltischen Staaten. Vom 26. Stock des Radisson Blu Hotel Latvija aus genossen wir die grandiose Aussicht über die Stadt. Selbstverständlich haben wir den Zentralmarkt mit seinen fünf Hallen besucht, um uns – trotz Qual der Wahl – mit lettischem Obst, Gemüse, Fleisch, Fisch und vielem mehr einzudecken, um wieder für ein paar Tage an Bord autark zu sein. Auf einem Ausflug nach Jurmala lernten wir die lettische Badekultur, das Strandleben sowie alte und neue Sommerhäuser kennen. Mit dem Zug fuhren wir nach Majori und wanderten zu Fuss nach Lielupe, um dort wieder den Zug zurück nach Riga zu besteigen. Eigentlich wollten wir auch endlich in der Ostsee schwimmen. Aber immer wieder vorbeiziehende Wolken und ein frischer Wind hielten uns davon ab. Am letzten Abend besuchte uns unser estnischer Freund Indrek und zeigte uns noch einiges von Riga, das uns bislang entgangen war. Der spätabendliche Besuch einer ausgewählten Beiz zählte auch dazu.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der nächste Hafen Skulte, in dem wir festmachten, ist eigentlich ein kleiner Industriehafen. Wir lagen direkt neben einem Betrieb, der sich auf die Verarbeitung von Aluminium spezialisiert hatte und stattliche Schiffsstrukturen aus diesem Werkstoff herstellt und repariert. Von Skulte aus haben wir das Museum in Dunte, das Baron von Münchhausen gewidmet ist, besucht. Dazu haben wir am Vorabend die Bushaltestelle gesucht und den dort ausgehängten Busfahrplan studiert, ohne das Kleingedruckte zu verstehen. Als wir am nächsten Morgen die Fahrerin des ersten Buses, der anhielt, zur Sicherheit fragten, ob sie nach Dunte fahre, verneinte sie dies, nachdem ihr ein Fahrgast mit Englisch ausgeholfen hatte, und erklärte uns, dass sie nur grosse Städte anfahre und der Bus, den wir suchten, erst an der nächsten Bushaltestelle halte. Da wir diese aber bis zur Abfahrt des gesuchten Busses zu Fuss nicht erreicht hätten, nahm sie uns kurz entschlossen dorthin mit, obwohl sie dort eigentlich nicht hielt. Wir waren sehr dankbar für diesen unkonventionellen Dienst. In Dunte haben wir das Museum gefunden und besichtigt. Ein ausgedehnter Waldpfad zeigt anhand von Holzschnitzereien die Themen der Lügen- und Abenteuergeschichten, die Baron von Münchhausen dort in einem Wirtshaus erzählt hat. Schliesslich verbrachte er in Dunte über sechs Jahre, weil er dort die Frau seines Lebens fand.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Von Salacgriva aus, dem nächsten Hafen, den wir ansteuerten, wollten wir mit unserem Beiboot die Salaca, einen der schönsten naturbelassenen Flüsse Lettlands, befahren. Leider endete unser Vorhaben schon bald an einem quer über den Fluss verlaufenden hölzernen Verbau, mit dem Neunaugen (Fische) mithilfe von grossen Reusen gefangen werden. Auch bei einem anschliessenden Spaziergang entlang des Flusses kamen wir nicht viel weiter, weil der Pfad nach wenigen Kilometern nach den Reusen im Gestrüpp endete.

Weil uns unser Freund Indrek empfohlen hatte, die beiden Inseln Ruhnu und Kihnu kennenzulernen, machten wir uns dorthin auf den Weg. Die Wettervorhersage verkündete geeigneten Wind. Anfänglich konnten wir unser erstes Ziel, Ruhnu, dank 18 kn raumem Wind ohne Motorunterstützung direkt ansteuern und erleben, dass unsere WoC dabei über 6 kn erreichte. Am Nachmittag drehte der Wind jedoch und wir mussten aufkreuzen und, was wir nicht mehr wollten, hart am Wind segeln, um den Umweg in Grenzen zu halten. Dennoch kamen wir glücklich ob dem Geleisteten um halb neun im Hafen von Ringsu an. Das ist eine kleine, weitgehend naturbelassene Insel mit einem Dorf mittendrin. Dies haben wir am nächsten Tag erfahren, als wir vom Hafen aus, der im Süden der Insel liegt, die Nordspitze zum Teil durch einsame Natur per pedes erreichten. Hin und zurück dauerte diese Wanderung mit kleinen Umwegen gerade mal vier Stunden.

Nordöstlich von Rihnu liegt die etwas grössere Insel Kihnu. Kaum hatten wir festgemacht, sahen wir, dass die Hafenmeisterin für uns zur Begrüssung die deutsche Fahne gehisst hatte. Kihnu haben wir nicht wandernd erkundet, sondern an einem halben Tag mit gemieteten Fahrrädern. Vom Hafen aus sind wir durch frisch duftende Kieferwälder Richtung Norden gefahren. Mitten auf der Insel gab uns ein Museum Auskunft über das beschauliche Leben auf Kihnu von früher, das vom Fischfang und der Land- und Holzwirtschaft geprägt war. Wir erfuhren aber auch, dass Strassen in Riga, Tallin, Pärnu u.a.m. früher mit Steinen, die am Ufer von Kihnu vom Meer angespült wurden, gepflastert wurden. Auf der Insel wurden seinerzeit moderne Schiffe entwickelt und gebaut und nahmen sogar am Handel mit Amerika teil. Mit Handwerkskunst sowie Stricken oder Weben machten sich auch die Frauen der Insel weit über deren Grenzen bekannt. Am Südende der Insel bestiegen wir den früheren – in England vorgeformten und von dort in Teilen importierten – eisernen Leuchtturm (was günstiger war, als selbst einen zu planen und zu bauen) und besahen uns die zahlreichen, zum Teil wirklich grossen Steine von oben, die noch immer dort liegen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 23. August legten wir in Pärnu an, der Stadt, in der wir einen Teil des Winters verbringen werden. Wir lernten dort Indreks Schwester kennen, die uns die

Wohnung zeigte, die uns als Winterquartiert dienen wird, aber auch ihr eigenes Haus, das sie zusammen mit ihrem Mann in zweijähriger Arbeit auf der Basis eines typischen Holzhauses zu einem Juwel um- und ausgebaut hatte. Pärnu ist eine vielseitige Stadt, und wir freuen uns sehr, dass wir dort eine längere Zeit leben und von dort Ausflüge nach Tallin und ins Landesinnere unternehmen dürfen. Auch Reisen nach Deutschland und in die Schweiz sind von dort aus geplant.

Natürlich wollten wir den Hanse- und Kurort gleich kennenlernen. Der Ankunftstermin war gut gewählt. Die Hochsaison in Pärnu wie in anderen Orten war offensichtlich vorüber und nur noch wenig Touristen und ortsfremde Boote in den Häfen anzutreffen (in Estland gehen Ende August die Schulferien zu Ende). Im Wochenkalender fanden wir gleich mehrere interessante Veranstaltungen, die beachtlichen Zulauf erfuhren. So ein Wettbewerb von Tanz- und Gesangsgruppen aus den baltischen Staaten, aus Russland, der Ukraine und weiteren ehemaligen Ostblockländern. Die Vorführungen reichten von traditionellen Volkstänzen bis zu modernen Auftritten, bei denen z.B. das Cowboyleben mit American Country Music untermalt tänzerisch dargestellt wurde. Unseren Hunger stillten wir anschliessend beim Anlass „Pärnu kocht“. Brunner wissen hier, was gemeint sein könnte: An einer langen Quartierstrasse reihte sich ein Essens- und Getränkestand an den anderen, und es duftete immer wieder verlockend. Als es ganz dunkel war, konnten wir uns noch die Parade von Kerzenlichtern ansehen, die jedes Jahr am letzten Augustwochenende am Strand kunstvoll aufgestellt und angezündet werden. Damit will man den Seeleuten helfen, den Heimweg zu finden.

Inzwischen sind wir nach einem langen, dafür dank Vor-Wind-Kurs besonders schnellen Törn in Roomassaare bei Kuressaare auf Saaremaa eingetroffen und warten auf das Abziehen eines stürmischen Tiefdruckgebiets, das uns neben Wind auch anhaltenden Regen beschert. Um den Hafen ohne Nachtfahrt ansteuern zu können, haben wir auf dem Weg dorthin noch einmal einen Tag auf Kihnu verbracht. Anhaltend starker Südwind sorgte für eine eigenartige Stimmung, er kann aber wohl auch als Vorbote für das Ende des Sommers verstanden werden, der dieses Jahr in den Ländern südlich der Ostsee alles andere als prächtig ausfiel. Auch wenn es keineswegs häufig regnete, so haben uns die Temperaturen (noch) nicht dazu eingeladen, ein Bad in der Ostsee zu nehmen. Scha(n)de?!  Doch noch ist unser Törn nicht zu Ende. Gebt uns also noch eine Chance. Um die recht grosse Insel Saaremaa zu erkunden, müssten wir ein Auto mieten. Ob wir das tun werden, hängt vom Wetter ab. Ansonsten wollen wir uns im September Zeit nehmen, die verbleibenden nördlichen Teile Lettlands, das sind vor allem die beiden Inseln Muhu und Hiiumaa kennenzulernen, bevor wir zum Winterstopp nach Kärdla kommen.

Mehr dazu im nächsten und vorerst letzten Monatsrückblick.  

Hier geht's zum Vormonat

WoC in Reih und Glied mit Grossen
WoC in Reih und Glied mit Grossen
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Musikhalle, "Bernstein" von Liepaja
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Der Organist am Arbeitsplatz
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Im Haus des Kunsthandwerks
Im Haus des Kunsthandwerks
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Renovierte Bausubstanz
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Bausubstanz in Renovation
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Bausubstanz mit hälftiger Renovation
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Orthodoxe Kathedrale in Liepaja ...
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.. neben verwahrlosten Plattenbauten
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Der kleine Hafen von Roja
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Steine als Touristenattraktion
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Wäschetrocknen im Wald
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Einer der vielen Parks in Riga
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Jugendstilfassaden gibt es in Riga..
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... mehr als in anderen Städten.
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Auch auf Backsteinbasis ...
Auch auf Backsteinbasis ...
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... wurde kreativ gebaut.
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Der Domplatz von Riga
Der Domplatz von Riga
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Drei der ältesten Häuser in Riga
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Renovierte Villa in Jurmala
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Jurmala sucht auch betuchte Gäste...
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Hafenplatz neben Industriebetrieb
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Auch Skulte hat Holz vor der Tür
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So entsteht in Skulte ein Aluschiff
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An den Haaren aus dem Sumpf gezogen
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Der Fisch, der M'hausen verschlang
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Das Krokodil frisst den Löwen
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Im Hafen von Ringsu auf Ruhnu
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Flagge gehisst in Kihnu
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Windstille in Kihnu
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Für Ansturm gerüstet
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Einen Bären aufgebunden in Ruhnu
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Zwei Kirchen nebeneinander
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Das Museum - bunt verziert
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Strand und Dünen auf Kihnu
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Alter Leuchtturm auf Kihnu
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Begehrte Steine unter dem Leuchtturm
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Langsamverkehr auf Kihnu
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Dunkle Wolken zum Abschied
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Das Kurhaus in Pärnu
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Leere Strasse in Pärnu
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Tanzpräsentation auf Rasen
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Frisch präpariertes Erdbeerglace
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Sehr beliebt: geröstete Herdöpfel
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Strandabschnitt von Pärnu
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Blumenkuh in Ventspils
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Wasserspiele - Spass für Jung & Alt
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Spektakel auf der Bühne ...
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... und auf der Strasse
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Mehr als 10 Tonnen - ohne Kette
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Blumenkunst auf der Strasse ...
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... wunderschön, aber vergänglich
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Die blaue Kuh wacht über den Hafen
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Die Hafenmole bei Sonnenaufgang
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